Ich belüge mich selbst, auch wenn ich es nicht will.
Nur dieser kleine Moment. Der Augenblick der mich wieder an mich erinnert.
Dieses winzige Stück in mir, das mich zwingt, endlich etwas zu ändern.
Das Leben ist nicht dazu da, um es zu verschwenden, auch wenn wir es viel zu oft tun.
Vielleicht sollte man Menschen, die einem nicht gut tun, gehen lassen und bei denen bleiben,
die immer für dich da sein werden.
Mein Sinn des Lebens ist weggerannt, der Boden unter mir löst sich auf.
Doch da sind diese Menschen die mich festhalten.
Und es wird Veränderungen geben müssen, davon lebt die Erde.
Von Neuheiten. Sensationen.
Vielleicht tut es weh, ja vielleicht wird es verdammt schwer,
aber das hier ist es alles nicht mehr wert.
Denn ich habe Menschen, von denen ich weiß, oder sagen wir eher, denen ich vertraue, dass sie mich niemals im Stich lassen werden egal was passiert. Klar, gibt es Momente in denen nicht alles perfekt ist. Es gibt Tage, an denen man Streit hat, aber man weiß trotzdem, dass man es wieder schafft, zusammen zu finden.
Sonntag, 28. August 2011
Samstag, 27. August 2011
Film ab.
Ich wollte einen Blog schreiben. Abreagieren, Gefühlen freien Lauf lassen. Nicht mehr denken, nicht mehr hören, nicht mehr sehen, nicht mehr fühlen. So viele Versuche, immer gelöscht und erneut angefangen. So viel was ich dir sagen will, auch wenn es nichts mehr zu sagen gibt. Haben uns totgeredet, ohne Erfolg. Vielleicht waren die Erwartungen zu groß. Vielleicht dachte ich, du rettest mich. Vielleicht dachte ich all das. Vielleicht war es falsch, vielleicht auch nicht. Versprechen sind wertlos. Nur Worte, die du hinausschreist, doch alles was bleibt sind bizarre Töne. Worte, die bedeutungslos werden, desto mehr man sie missbraucht. Lügen, die uns zerfressen. Deine Entscheidung. Meine keinesfalls. Dein Ende, ich hatte keine Chance es zu überarbeiten. Finde keine Worte mehr. Rede mich selbst um den Verstand. Leere Blicke, leichtes Lächeln. Marionettenschauspiel, ich als Hauptrolle. Tonnen von Schminke, du verschläfst gerade meinen Schmerz. Das Stück beginnt. Freikarte für dich. Denn du warst mein Regisseur.
Freitag, 26. August 2011
Nachtbaden.
Pietro Lombardi Party. Meine kleine Cousine liebt ihn und wir singen laut mit bei "Call my name". Ich finde sie niedlich. Spaziergang im Sonnenuntergang, Schaukeln und einfach nur entspannt in der Hängematte liegen. Tausend Fragen aus einem jungen unschuldigen Mund. Große strahlende Augen, voller Leben. Alles ist Dunkel, Feuerwerk nebenan. Wunderschöne Lichter, ihre Augen funkeln in den Sternenhimmel. Sie ist glücklich. Glücklich neben mir, trauriger Blick auf den Boden. Nachtbaden, alle zusammen. Überfüllter Pool, lustiges Geschrei. Ein Abend, der Leben einhaucht. Andere Gedanken, weit weg von der Realität. Doch was ist Realität? Vielleicht auch einfach ein Abend, geborgen in der Liebe eines kleinen Mädchens. In den armen eines starken Jungen, der zu viel gesehen hat. In den Armen einer Frau, die zu viel erlebt hat. Doch sie kehren meine Trümmer wieder auf und füllen mich mit Wärme. Spielzeug im Raum, Gedanken schweifen ab. Kindheit. Glück. Lachen. Lebensfroh. Jetzt steht sie hier. Mein Ebenbild und doch so anders. Und sie, die Schwester, die ich nie hatte und doch so unbeschreiblich liebe. Er, der Held meiner Kindheit. Mein Vorbild. Mein Cousin. Die Frau, die sich sorgt. Die, die ich mehr liebe als alles andere. Und er der nicht redet, aber mehr Gefühl zeigen kann mit seiner Stille, als jeder andere. Der Junge, dem ich mein Herz schenke und das Mädchen, das immer für mich da sein wird. Egal was kommt.
"Gehe Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt". Text an meiner Wand. Worte die mich durchziehen. Buchstaben, die mich anlächeln beim Aufstehen. Mein Weg, gekennzeichnet von Höhenflügen und Trauer. Von Liebe und Hass. Von Arroganz und Selbstzweifel. Von Nächstenliebe und Egoismus.
Meine Spuren, nicht verwischt. Klar erkennbar, für jeden der sie sehen will. Vor Wind geschützt, verwehen nicht möglich, für den der nicht blind ist. Der Weg eines Jeden. Der steinige, aber wundervolle Pfad des Lebens. Von vielen gegangen, doch immer in anderer Art und Weise. Von vielen erkundet und doch immer neu. Geprägt von Fehlern. Und von Liebe. Die Liebe zu 7 wundervollen Menschen.
"Gehe Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt". Text an meiner Wand. Worte die mich durchziehen. Buchstaben, die mich anlächeln beim Aufstehen. Mein Weg, gekennzeichnet von Höhenflügen und Trauer. Von Liebe und Hass. Von Arroganz und Selbstzweifel. Von Nächstenliebe und Egoismus.
Meine Spuren, nicht verwischt. Klar erkennbar, für jeden der sie sehen will. Vor Wind geschützt, verwehen nicht möglich, für den der nicht blind ist. Der Weg eines Jeden. Der steinige, aber wundervolle Pfad des Lebens. Von vielen gegangen, doch immer in anderer Art und Weise. Von vielen erkundet und doch immer neu. Geprägt von Fehlern. Und von Liebe. Die Liebe zu 7 wundervollen Menschen.
Donnerstag, 25. August 2011
Grüne Torte. Tía ♥
"Da ist Licht wo du warst, ein Schimmer, ein ganz kleiner.
Ich kann ihn sehen, sonst sieht ihn keiner.
Wenn du auf der großen Party bist reservier uns den besten Platz,
dann reden wir über deinen letzten Satz.
Wenn du oben bist, dann wart auf mich im Licht.
Ich hab gesucht, aber es gibt niemand der dich ersetzt !"
Prinz Pi - Laura
So viele Stunden, Tage, Wochen, Monate, seit du einfach weg bist.
Weg warst. Für immer.
Egal was passiert, ich vergesse dich nicht.
Deine grüne Torte war die Beste,
genauso wie du es warst & immer sein wirst.
Egal was passiert, ich vergesse dich nicht.
Deine grüne Torte war die Beste,
genauso wie du es warst & immer sein wirst.
Immer bleiben wirst.
Manchmal giftig nach Außen,
Manchmal giftig nach Außen,
aber immer süß von Innen.
Donnerstag, 18. August 2011
Titellos.
Menschen ändern sich. Sie drehen sich wie der Wind, tragen dich in andere Richtungen. Wehren ist nicht immer möglich. Stille vor dem Sturm, falsche Sicherheit. Vertrauen ins Sinnlose und die Liebe zum Neid. Grausames Geschrei der lebenden Toten. Blind mit gesunden Augen. Stumm aus Angst vor dem Mut. "Was nicht passt, wird passend gemacht", das Motto des Untergangs. Das Motto deiner Seele. Ausgesaugte Hirne, ohne Platz für den Verstand. Weggeworfenes Mitgefühl, bergeweise auf der Müllkippe unseres Seins. Werbung kreiert Roboter, Individualität in Massenproduktion. Dummheit prügelt unser Leben kaputt.
Und ihr wundert euch, dass die Welt untergehen will?
Und ihr wundert euch, dass die Welt untergehen will?
Mittwoch, 17. August 2011
"2 Egomanen , 2 Wenigschläfer, 1 Melodram." - Prinz Pi
Die Sonne verbrennt die Haut, du verbrennst mein Herz mit deinem eiskalten Blick. So blau, wie das Meer und unser Gefühlssee. Ein See aus Verzweiflung und Freude. Aus Liebe und Wärme, doch der Schmutz will das Bild zerstören. Geprägt von zu vielen Kippen. Zu viele giftige Stoffe die das Gleichgewicht nehmen wollen. Die Luft bleibt weg, doch wir atmen weiter. Wir nehmen Sekundenkleber, der auf ewig halten soll. Nicht immer hält die Verpackung was sie über den Inhalt verspricht. Wozu gehörst du? Wozu gehöre ich? Wozu gehören wir? Wir kleben die Asche, bemalen sie rot, hoffen auf Heilung und wir wissen, dass wir es schaffen. Wir wissen, dass das Leben zu stark ist. Die Realität erdrückt uns und die Gefahr reißt uns die Füße weg. Ja, vielleicht haben wir keine Rechte wie Klitschko. Vielleicht sind wir befleckt vom Blut des Lebens. Vielleicht haben wir die Schattenseiten unseres Films erkannt, doch wir wehren uns gegen die Gesetze der Verzweiflung und stellen uns dem Hass.
Es gibt Dinge die kann man nicht erklären, wir gehören dazu. Selbst wenn ich wollte, du bist der Motor, der meinem geklebten Herz den Antrieb gibt. Dein Lächeln lässt mich fliegen. Wolken werden Zuckerwatte, meine Beine Gummischlangen. Gefühle die sich verändern mit der Zeit und doch gleich bleiben. Angst den anderen zu verlieren, trotz der Gewissheit, dass das Kapitel noch seitenlang sein kann, weil das Buch unendlich ist. Wir streichen die Fehler, verbrennen den Pfusch. Wir laufen dem Ernst davon und sind geborgen in der Liebe. Du machst mich vollständig, auch wenn ich Lücken besitze, denn du lässt sie mich vergessen. Es ist als würde ich an der Klippe hängen und alles was mich vor dem Absturz bewahrt, ist deine schützende Hand - die Hand, die nicht so einfach loslassen wird. Wieso ich das weiß? Weil es in den Sternen steht.
Ich liebe nichts mehr, als die Liebe zu dir.
Es gibt Dinge die kann man nicht erklären, wir gehören dazu. Selbst wenn ich wollte, du bist der Motor, der meinem geklebten Herz den Antrieb gibt. Dein Lächeln lässt mich fliegen. Wolken werden Zuckerwatte, meine Beine Gummischlangen. Gefühle die sich verändern mit der Zeit und doch gleich bleiben. Angst den anderen zu verlieren, trotz der Gewissheit, dass das Kapitel noch seitenlang sein kann, weil das Buch unendlich ist. Wir streichen die Fehler, verbrennen den Pfusch. Wir laufen dem Ernst davon und sind geborgen in der Liebe. Du machst mich vollständig, auch wenn ich Lücken besitze, denn du lässt sie mich vergessen. Es ist als würde ich an der Klippe hängen und alles was mich vor dem Absturz bewahrt, ist deine schützende Hand - die Hand, die nicht so einfach loslassen wird. Wieso ich das weiß? Weil es in den Sternen steht.
Ich liebe nichts mehr, als die Liebe zu dir.
Dienstag, 16. August 2011
Informatik ist nunmal langweilig.
Yeih ich habe grad Info. Nicht unbedingt, nunja, spannend. Hab aber ne ziemlich gute Reihe, wo ich sitzen kann. Hauptsache bei Marie. Ich bin wirklich froh sie jetzt wieder regelmäßig sehen zu können. In den Ferien war es nicht so schön, da sie lange nicht da war, oder auch ich. Seit der ersten Klasse erleben wir zusammen den Schulalltag und jaa wir leben noch. Haben schon so viel Mist erlebt und ich bin einfach nur froh, sie kennengelernt zu haben. Ich bin ihr schon ziemlich dankbar, dass sie immer einen ziemlich lustigen Spruch auf Lager hat, mit dem sie mich wieder aufmuntern kann, wenn sich die Welt überschlägt. Mein Atem wird knapp, aber trotzdem habe ich genug Luft, um gemeinsam mit ihr über die dümmsten Dinge zu lachen. Mit ihr ist alles einfach nur so, als wären wir frei. Als gäbe es nur uns 2 und der Rest der Welt zieht nur so vorrüber. Wenn wir uns haben, dann passiert etwas peinliches oder wir müssen einfach nur über ernste Dinge reden, auch wenn sie mit ihr alle viel kleiner erscheinen. Vielleicht ist es nicht immer einfach, oder auch ziemlich schwer aneinander fest zu halten, weil wir beide immer unseren Kopf durchsetzen wollen und aneinander geraten, doch ich weiß, dass ich ohne sie manchmal wirklich aufgeschmissen wäre. Vielleicht gibt es ja doch etwas wie verwandte Seelen, oder beste Freundschaft, die von der Grundschule an besteht. Vielleicht ist es auch einfach, als wären wir Geschwister und wissen nur nichts davon. Klar wir haben auch viel verbockt in unserer Zeit, aber wie sagte Prinz Pi einst so schön "...denn ein Mensch ohne Fehler wurde noch nie geboren." Genauso mit der Freundschaft, sie wird nie perfekt sein und trotzdem ist sie sehr wertvoll. Wenn alles über dir zusammenbricht, denkt man leider auch oft, dass man vollkommen allein ist, aber man ist es in Wirklichkeit nicht.
Was zusammen gehört bleibt zusammen..
Was zusammen gehört bleibt zusammen..
Montag, 15. August 2011
Für Kirsten. ♥
Hey, heute wurden die Kurse verteilt. Ich habe Deutsch Leistungskurs mit meinem Schulleiter, was soll man davon haltn? Ich bin mir nicht ganz si´cher ob das dann so meinen Vorstellungen entspricht. Ich erwarte von Deutsch mehr, als Protokolle verfassen, dankeschön. Aber gut ich lass es auf mich zu kommen.
Momentan ist einfach alles anders. Es ist, als würde ich ein neues Leben führen. Komisch ist auch, dass Kirsten nicht mehr da ist. Ich hätte mit ihr wechseln sollen, das steht fest. Ich habe mich leider nicht dazu überwunden, mich auf etwas vollkommen Neues einzulassen, auch wenn es wahrscheinlich besser gewesen wäre. Ich bin gespannt wie die Jahre ohne sie werden. Irgendwie hat sie nunmal dazu gehört. Klar ich werde darüber hinwegkommen. Es ist an sich kein Drama, sie ist nicht aus der Welt und trotzdem ist es unheimlich schwer sie gehen zu lassen. Ich habe viel von ihr gelernt, das muss ich wirklich zugeben. Es ist, als hätte sie mir die Augen geöffnet für Dinge, die ich vor ihr nie so gesehen habe, wie sie jetzt erscheinen. Ich habe mich mehr mit der Realität auseinandergesetzt, sie hat mich stark gemacht und mir gezeigt, dass es nicht darauf ankommt von allen gemocht zu werden, sondern einfach seine Meinung zu sagen. Klar manchmal hängt man an den falschen Leuten und das weiß man, aber sie sind sonst einfach liebenswert und man kann sie gern haben, mit ihnen Spaß haben, allerdings muss man vorsichtig sein, was man ihnen anvertraut. Es steckt leider in mir drin, die Angst Menschen zu verlieren, seit meine Tante, die ich immer über alles geliebt habe, einfach so von mir ging. Seit sie mich verlassen hat, habe ich mich verändert. Mehr und mehr, aber nicht nur ins Gute. Ich bin efersüchtig, aus purer Angst. Ich fürchte mich davor Menschen, die ich liebe, gehen zu lassen. Ich halte an ihnen fest, kämpfe, denn ich hasse es, plötzlich allein da zu stehen. Kirsten hat mir geholfen, das Leben zu nehmen wie es ist. Sie hatte ein offenes Ohr, auch wenn ich mich nicht getraut habe, sie immer mit meinen Ausbrüchen und für sie vielleicht manchmal auch banalen Problemen zu belasten, obwohl ich wusste sie wird da sein. Sie ist ein Mensch, den ich nicht nochmal finden werde. Jemand, den ich lieben gelernt habe, mit all ihren Macken. Wir sind komplett verschieden und trotzdem auch auf eine Art gleich, zumindest gleich doof.
Momentan ist einfach alles anders. Es ist, als würde ich ein neues Leben führen. Komisch ist auch, dass Kirsten nicht mehr da ist. Ich hätte mit ihr wechseln sollen, das steht fest. Ich habe mich leider nicht dazu überwunden, mich auf etwas vollkommen Neues einzulassen, auch wenn es wahrscheinlich besser gewesen wäre. Ich bin gespannt wie die Jahre ohne sie werden. Irgendwie hat sie nunmal dazu gehört. Klar ich werde darüber hinwegkommen. Es ist an sich kein Drama, sie ist nicht aus der Welt und trotzdem ist es unheimlich schwer sie gehen zu lassen. Ich habe viel von ihr gelernt, das muss ich wirklich zugeben. Es ist, als hätte sie mir die Augen geöffnet für Dinge, die ich vor ihr nie so gesehen habe, wie sie jetzt erscheinen. Ich habe mich mehr mit der Realität auseinandergesetzt, sie hat mich stark gemacht und mir gezeigt, dass es nicht darauf ankommt von allen gemocht zu werden, sondern einfach seine Meinung zu sagen. Klar manchmal hängt man an den falschen Leuten und das weiß man, aber sie sind sonst einfach liebenswert und man kann sie gern haben, mit ihnen Spaß haben, allerdings muss man vorsichtig sein, was man ihnen anvertraut. Es steckt leider in mir drin, die Angst Menschen zu verlieren, seit meine Tante, die ich immer über alles geliebt habe, einfach so von mir ging. Seit sie mich verlassen hat, habe ich mich verändert. Mehr und mehr, aber nicht nur ins Gute. Ich bin efersüchtig, aus purer Angst. Ich fürchte mich davor Menschen, die ich liebe, gehen zu lassen. Ich halte an ihnen fest, kämpfe, denn ich hasse es, plötzlich allein da zu stehen. Kirsten hat mir geholfen, das Leben zu nehmen wie es ist. Sie hatte ein offenes Ohr, auch wenn ich mich nicht getraut habe, sie immer mit meinen Ausbrüchen und für sie vielleicht manchmal auch banalen Problemen zu belasten, obwohl ich wusste sie wird da sein. Sie ist ein Mensch, den ich nicht nochmal finden werde. Jemand, den ich lieben gelernt habe, mit all ihren Macken. Wir sind komplett verschieden und trotzdem auch auf eine Art gleich, zumindest gleich doof.
Kirsten, ich danke dir einfach für alles.
Du bist ein wundervoller Mensch.
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