Montag, 28. November 2011

Deutschunterricht.

Shen Te zum Publikum:
"Ich will mit dem gehen, den ich liebe.
Ich will nicht ausrechnen, was es kostet.
Ich will nicht nachdenken, ob es gut ist.
Ich will nicht wissen, ob er mich liebt.
Ich will mit dem gehen, den ich liebe."
Sun:
"So ist es."
Beide gehen ab.

Wir sind Sternenkinder, hinterlassen spuren im Himmel, auch wenn wir schon längst verglüht sind, bleibt unser Licht erhalten. Auch wenn du uns nicht mehr spürst, kann man es sehen, deutlich und klar am Himmel. Wir sind so präsent, wie wir es immer waren, sind immernoch wir selbst geblieben. Und ich weiß, dass wir auch heller scheinen können, wenn du dich traust.

Montag, 21. November 2011

"Hey'chen ♥ sie"

Ich spiegel mich in der kleinen Scherbe in der Hand. Leises tropfen, leises schluchzen, nehm mich selbst gar nicht mehr wahr. Alles spielt sich ab wie in einem Film, Billigproduktion, schlechte Qualität, erbärmliche Handlung. Die Schauspieler mit blasser Haut, gekennzeichnet vom Alltag. Die tiefen Ringe unter den Augen sind so normal, wie der Alkohol zum Frühstück. Dein nichtvorhandener Blick bringt mich von Tag zu Tag mehr um. Denkst du noch an mich? Ein kleiner dummer Versager, allein. Zusammengekauert in der Ecke, am heulen und mit der Gewissheit, dass nie wieder etwas besser wird. Ich starre durch mein Zimmer, der Raum voll von Erinnerungen. Unser Glück war wie eine Wunderkerze. Die Funken sind explodiert, es war ein Feuerwerk der Gefühle, ganz nah bei uns und so hell, egal wie dunkel die Nacht um uns herum war. Doch jede Wunderkerze verglüht irgendwann. Unsere Kerze ist ausgegangen, aber bitte, lass uns doch einfach eine neue anzünden.

Sonntag, 20. November 2011

Ihr wisst GAR NICHTS.

Ich laufe durch mein Zimmer, einen Schritt vor dem andern. Wackelig auf den Beinen mit verschwommener Sicht. Realität und Traum verschmelzen. Was ist noch Wirklichkeit? Bitte lass es einen Traum sein, lass mich aufwachen und ihn wieder in meinen Armen halten. Nimm mir alles, alles, alles, nur nicht den letzten Menschen der mir mein Leben bedeutet. Ich habe keine Angst mehr. Die Kippe verbrennt die Haut, der Schmerz kaum spürbar, eingebrannte Narben. Ich kotz mein Leben aus, um die Scheiße zu vergessen. Schreie blind vor Wut, kraftlos vor Verzweiflung und ich lächle. Lächle, denn das Leben ist so ironisch, es lacht mich aus. Jeden Tag gibt es was Neues, jeden Tag eine Überraschung, wie bei einem Adventskalender. Du öffnest das Türchen und dir springt eine Nadel ins Auge. Du traust dir selbst nichtmal mehr, hast dich so verraten wie keiner je zuvor. Ihr sterbt weg, ihr lauft weg, ihr seht weg - ich kann nicht mehr atmen. Ich ersticke an meiner Hoffnung, die toten Schmetterlingsleichen erbrech ich dir auf deine Füße. Kannst mich nicht halten, weil ich schon längst falle. Ich scheiß auf die Meinung vom Rest, meine Gründe liegen viel tiefer und landen kurz danach im Kanalrohr. Ihr seid alle so erbärmlich, ich fühl mich reif für die Klapse. Ich will nicht perfekt sein für EUCH. Ich will nicht gewöhnlich sein. Ich will nichts damit erreichen, was ihr verstehen könntet. Ich halte mich nicht an eure Ideale, nicht an eure Regeln. Wenn ich regungslos auf dem Boden liege, dann freu ich mich nicht, dann bin ich nicht stolz, dann fühl ich mich nicht gut, sondern frei von der Last. Ihr seid alle so blind, ich könnte heulen, auch wenn es eigentlich nur noch zum lachen ist. Alles was ich brauche, ist dieser Junge, der als Einziger begriffen hat wieso. Der Junge, der als Einziger verstanden hat, wer ich bin. Der Junge, der mich als Einziger wirklich geliebt hat. Der Junge, der mich trotzdem nicht allein lässt, auch wenn er nicht sieht, dass ich zu scheitern drohe. Ich werde immer für dich da sein, Robert.

"Sag mir, wozu bist du bereit wenn jeder geht, den du liebst? "

Samstag, 19. November 2011

Nichts war je so perfekt wie wir.

Zu viele Worte, zu viele Tränen. Keiner weiß wo, die Gründe liegen, sie sind viel zu verschwommen, ohne Lupe nicht erkennbar. Du brauchst Zeit, ich brauche dich. Wir liegen so falsch wie noch nie und treffen Entscheidungen die uns zerstören. Wir zerbrechen an Liebe, an Gefühlen die zu stark sind, oder nicht vorhanden? Wo ist oben, wo unten? Wo ist rechts und wo links? Wie weit geht Freundschaft, wo endet Liebe? Zu viele Fragen brennen uns aus, mein Kopf ist so leer. "Ohne dich, das wird es nie geben. Ich werde IMMER für dich da sein." Wir verschlimmern alles durch das Notwendige. Ich weiß, dass du mich liebst. Ich weiß es. Wir waren wie ein Puzzle, das fertige Bild. Jedes Teil passte ineinander, doch der Sturm hat Löcher geschaffen. Die Perfektion stieg uns zu Kopf, die Leere rückt ins Bewusstsein. Kein Gedanke mehr an etwas anderes, in meinem Kopf nur noch du. Du bist mein Perfect Match, deshalb brauch ich euer scheiß Makeup nicht. Du bist mein Wunder, mein Feuerwerk, mein Lebenssinn und eigentlich doch nur irgendjemand, der in mein Leben getreten ist. Du wirst nicht gehen, ich werd für dich da sein. Wir schreien unsere Versprechen gegen den Wind mit der Gewissheit, dass alles zu viel ist. Ich brauche dich wie Schokolade, eigentlich weiß ich dass es nicht sein muss, trotzdem bin ich so süchtig nach dir, dass mir alles andere scheißegal ist. Du bist mein Ecstasy, du machst mich so high. Ich will dich nicht zur Hälfte, weil ich dich im Ganzen benötige. Du weißt genauso gut wie ich, dass alles ein Ende hat, doch "wir sind unsterblich". Wir kennen die Grenze und auch wenn wir grade den Mut verlieren, wenn wir grade nicht mehr stark sind, bleiben wir das einzig richtige.
Die Worte bleiben weg, mir fehlt die Kraft, ohne dich geh ich kaputt. Und ich weiß du tust es auch. Ich liebe dich.

Freitag, 18. November 2011

Du bist so billig.

Ich möchte dir danke sagen, weil du immer für mich da warst, wenn ich dich gebraucht habe. Ich möchte dir danke sagen, für dein Verständnis, dafür, dass wir immer zueinanderfinden konnten, weil wir beide reif genug waren, um unsere Fehler einzusehen. Ich möchte dir danke sagen, weil du einfach immer die richtigen Worte gefunden hast und mich immer blind verstehen konntest. Ich möchte dir danke sagen, dass du immer deine Hand für mich ins Feuer gelegt hast. Ich möchte dir danke sagen, dass du mir jahrelang treu warst und mich nie verraten hast. Ich möchte dir danke sagen, dass nichts und niemand uns trennen konnte, weil man sich auf dich noch verlassen konnte. Ich möchte dir danke sagen, weil du mich auf Händen getragen hast.
Danke, dass du mir beigebracht hast Menschen ins Gesicht zu lügen und ihnen Zuneigung vorzuspielen, auch wenn man sie nur benutzt, um seinen eigenen Vorteil daraus ziehen zu können. Danke, einfach nur für rein gar nichts.

Freitag, 11. November 2011

Komm, wir fressen eine Leiche.

"Störungen in der Kommunikation.
Kommunikation ist leider störungsanfällig und wird deshalb zum Thema. Es kommt auf die Kenntnis weiterer Umstände auf die Situation, den Kontext, und einige innere Voraussetzungen bei Sender und Empfänger an, welchen Reim wir uns darauf machen." [Zitat: http://cbbern.ch/typo3/uploads/media/Kommunikationsstoerungen_03.pdf]
Unser Fehler liegt im Reden, liegt im Denken, liegt im Handeln. Du gehst auf mich los, ich fühl mich wie bei American History X - Bordsteinbreaker. Messerscharfe Worte wirfst du mir entgegen, mit der Erwartung, ich soll sie fangen, soll sie halten, auch wenn die Klingen sich in mein Fleisch bohren, während ich verblute. Wir verlieren die Kontrolle, wollen verzweifelt nach Luft schnappen, wieder nach oben schwimmen zur Oberfläche, doch wir sind zu weit untergegangen. Die Last an unseren Beinen, die von Tag zu Tag wächst, zerrt an uns, runter in die Dunkelheit.Unser Hilfeschrei steigt als kleine Luftblase nach oben, doch wer so weit draußen im Meer ist, dem kann keiner mehr helfen. Alles was ich gebraucht hätte, wär ein kleines bisschen Verständnis, ein wenig Liebe, eine Hand die mich hält, einfach irgendetwas für das es sich noch zu kämpfen lohnt. Danke, dass du mich schubst, wenn ich am Abgrund stehe.

Dienstag, 8. November 2011

14. Februar 2009

Seit Tagen läuft die Nanny in Dauerschleife, seit Tagen häng ich nur noch vor dem Spiegel. Seit Tagen nicht mehr richtig nachgedacht, seit Tagen nicht mehr richtig geschlafen. Dreh mich von rechts nach links, links nach rechts. Hitzeschutzmittel in den Haare, doch wo ist das Schutzspray für mein Herz? Ich starre zum Himmel, werd blind von der Sonne. Warme Sonnenstrahlen, leichtes Lächeln. Ich spüre, wie sie mir fehlt. Ich bereue jede Sekunde, in der ich nicht bei ihr war, bereue jeden Augenblick ohne sie. So perfekt wie du, war kein Mensch, den ich jemals kennenlernen durfte. Nichts ist für die Ewigkeit, doch dein Leben hätte es sein müssen. Hast mich geformt, ich denk an dich. Hast mir geholfen, ich brauche dich. Ihr alle habt Herzchen verschenkt, habt glückliche Momente gehabt und du bist mir einfach weggestorben. Bist mir entglitten, weggeflogen und bist jetzt nur noch ein hell leuchtender Stern am Himmel. ♥

Sonntag, 6. November 2011

2 Jahre Freundschaft auf dem Müllhaufen.

Es fehlt mir, bis früh um 3 mit dir durch die Stadt zu fahren. Es fehlt mir, über unlustige Sachen eine halbe Ewigkeit zu lachen. Es fehlt mir, mit dir über alles reden zu können. Es fehlt mir, mich bei dir über alle Leute aufregen zu können. Es fehlt mir, dir zu helfen. Es fehlt mir, mit dir zu schreiben. Es fehlt mir, deine Ansicht zu erfahren. Es fehlt mir, dein Cap aufzusetzen. Es fehlt mir, deine komischen Leute kennenzulernen. Es fehlt mir, mit dir nachts viel zu schnell falsch herum durch den Kreisel zu fahren. Es fehlt mir, Todesängste auf dem Sitz zu spüren und mich trotzdem so sicher zu fühlen. Es fehlt mir, mit dir ewig zu diskutieren. Es fehlt mir, mit dir nie einer Meinung zu sein und trotzdem immer gegenseitiges Verständnis zu haben. Es fehlt mir, dich mit Ironie zu verwirren. Es fehlt mir, zu wissen du bist da wenn ich allein da stehe. Es fehlt mir, morgens aufzustehen und ne SMS von dir zu haben. Es fehlt mir, Keks genannt zu werden.
Du fehlst mir.

Samstag, 5. November 2011

Hände zittern.

Musik so dröhnend laut, Lautstärke 2%. Die Stimmen schreien durch die Stadt, alle flüstern. Die Sonne ist zu hell, die Wolke verdeckt sie. Du drängst mich von der Straße immer Richtung Abgrund. Du schlägst zu, blind vor Wut, Selbsthass und Verzweiflung. Kriegst dein eigenes Leben nicht auf die Reihe und zerstörst genussvoll meins gleich mit. Brüllst mich an, doch ich bin schuld. Du kannst nachts nicht schlafen, ich kann nicht aufhören zu saufen. Du kannst nicht mehr arbeiten, ich kann nicht mehr ehrlich lächeln. Du denkst, der materielle Wert ersetzt den Wert von Gefühlen. Gib mir Geld, raub mir Verstand, komm fühl dich gut. Verkaufst mir in der Mikrowelle aufgewärmte Kälte. Kein Hinweis darauf, wie es weiter geht, ob die Flut uns holt oder wir so weitermachen. Früher Nummer eins, heute auf der Abschussliste. Wollt niemals werden wie du, bin trotzdem auf dem Weg dorthin. Muss die nächste Abfahrt nehmen, sonst ist es zu spät.

Donnerstag, 3. November 2011

Den Wind küssen.

Manchmal wollen wir uns einfach nur hinlegen und vergessen !
Die Tränen hinter uns lassen, jeden einzelnen Glücksmoment, der sich am Ende zu einem Albtraum entwickelte. Alles verbannen, sämtliche Werte. Was ist schon gut, was ist schlecht? Wo ist der Anfang und das Ende? Alles Ansichtssache, liegt im Auge des Betrachters. Kann völlig fertig am Boden liegen, weil ich auf der Straße lebe und nichts habe und genauso gut glücklich sein. Kann reich sein, alles besitzen, geliebt von jedem und fühl mich trotzdem beschissen, vielleicht aber auch gut. Versuch niemals über das Leben anderer zu urteilen, so heißt es, trotzdem tuen wir es alle. Denken, Menschen zu kennen, weil wir ihr Verhalten beobachten, weil sie uns ihr Herz ausschütten, doch die Wahrheit kennt niemand. Wozu auch? Im Endeffekt sind wir alle gleich. Mal glücklich, mal nicht. Jeder auf ne andere Art und Weise. Haben Spuren hinterlassen, haben was erlebt und Menschen Liebe gegeben, egal wie kalt wir auch sind. Waren vielleicht Huren, dumm und verlogen, trotzdem haben wir gelebt. Alles gegeben was in unserer Macht stand. Alles getan, weil wir einfach wir waren. Nein nicht andere bringen dich zu Entscheidungen, du tust es selbst, denn wärst du nicht du, hättest du dich dann überzeugen lassen? Wir drehen Dinge, wie wir sie wollen, wie nen Globus. Doch am Ende kommen wir doch alle an. Das Leben hat kein konkretes Ziel, trotzdem erreichen wir so viele Haltestellen, so viele neue Erfahrungen an Orten, von denen wir nie geträumt haben. Heute reich morgen arm, warum einen Kopf drüber machen, es ändert sich eh alles und glücklich können wir immer sein, wenn wir uns gerade danach fühlen. Wir können ohne Gefühle durch die Gegend vögeln und erzählen, wir spüren keine Liebe mehr, doch trotzdem sind wir ab und zu verletzt, lassen uns von Dingen berühren, die uns im Innern doch was bedeuten. Man muss sich einfach nur auf das Leben einlassen und vergessen, was jetzt die richtige Entscheidung wäre. Es gibt kein richtig oder falsch.  Manchmal ist es verdammt hart und man weiß einfach nicht mehr weiter, klar. Dann schreibt man sich halt alles von der Seele und schon kann man einfach umfallen, erfüllt von Erleichterung. Wegschweben auf einer Wolke, Freiheit spüren.
Ich will einfach nur vergessen.

Mittwoch, 2. November 2011

Wer bremst, verliert.

Licht geht aus, hab mir die Birne weggesoffen mit der Flasche Glücksgefühle. Lag in deinem Arm und wollte nie mehr weg. Sah in deine Augen und wollte nie wieder andere sehen. Dinge, die nicht endlos sein müssen, sollten wir genießen. Wir sollten die Schokolade nicht kauen, sollten nicht in das Eis beißen und nicht beim Fernsehen unser Lieblingsgericht hinunterwürgen. Wir sollten es genauestens betrachten, sollten darüber nachdenken und es uns dann langsam auf der Zunge zergehen lassen, wie deinen sanften Kuss. Ich brauch kein Liebeslied, brauch keine scheiß Herzchen, alles was ich brauche ist das Lächeln, das du mir schenken kannst. Ich brauche den Regenbogen, der mich glauben lässt, ich sei auf Koks. Du bist mein Speed, du machst mich high und trotzdem behalte ich meine weiße Weste, ohne sie mit Persil zu waschen. Schau in den Himmel und sag mir was du siehst. Weißt du was ich sehe? Sterne. Die leuchtenden Seelen, die uns damals zusammengeführt haben, die uns einander vertraut gemacht haben. Wir beide, mit Vollspeed auf der Autobahn. Ich irgendwo zwischen Depression, zu geteerter Lunge, schlaflosen Nächten und Alkoholrausch. Du dicht hinter mir zwischen Verstand und Zärtlichkeit, hinter mir auf der Spur. Kehrtwendung auf der Strecke, Geisterfahrer, dich hats nicht interessiert, denn ich war auf dem Weg zu dir. Haben die Ausfahrt Richtung Liebe und Trauer genommen und trotz so vielen Staus, zahllosen kaputten Fahrbahnen und Rechnungen für unsere Straftaten und Fahrzeugbeschädigungen den Weg zu uns selbst gefunden. Hättest du damals nicht gehupt, hätte ich dich vielleicht nicht gesehen. Wäre ich kein Risiko eingegangen und hätte auf meinem Fluchtweg aus der Realität nicht gewendet, würde ich vielleicht jetzt nicht mit dir gemeinsam in einem Auto fahren, irgendwo auf der Milchstraße, dem Highway unserer Herzen.

Dienstag, 1. November 2011

Guten Morgen, du Bitch.

Einmal nicht ganz da, nicht klar im Kopf. Endlosschleife, guten Morgen Lunge, tief einatmen bevor der restliche Körper erwacht. Kritischer Blick in dem Spiegel, qualvoller Blick in die Hölle. Salzwasser vor grünem Schimmer spiegelt Gefühle wider. Keiner hat ne Ahnung, außer dein Inneres. Wie ein Kind, das nach dem verlorenen Mensch-ärger-dich-nicht Duell das Spielbrett auf die andere Seite des Zimmers wirft. Jeder sagt "Das ist nur ein Spiel" Doch wie soll ein Kind das begreifen, wenn es doch so gern wie die Erwachsenen gewinnen will? Jeder sagt zu dir "Das ist nur das Leben, nimms nicht zu ernst" Doch wie soll ein Mensch das verstehen, der so gern leben will? Du greifst zu der Packung eingebildete Beruhigung und fliegst davon auf deine Gedankenwolke.

Wie viel Konfetti passt in dein Herz?

 Bunt. Laut. Viel.  Du stehst im gleißenden Sonnenlicht. Dein Blick wandert über den Horizont. Das weite Meer versinkt in deinen Augen und e...