Donnerstag, 27. September 2012
Summer has come and passed..
Montag, 24. September 2012
Sehnsucht.
Sonntag, 23. September 2012
Madame McPherson.
Mittwoch, 19. September 2012
Back to the roots.
"Was sind 70 Jahre Lebenszeit verglichen mit der Ewigkeit? Wozu Geld und Autos, wenn am Ende nur die Seele bleibt?" (Kollegah - Sommer) Es ist wahr, unsere Existenz ist nicht von Dauer und wir genießen zu wenig davon. Auch wenn wir versuchen, unserem Spiegelbild tagtäglich Optmismus einreden, verfallen wir im Laufe der vergehenden vierundzwanzig Stunden wieder zurück in den alten Trott, wenn wir nicht sorgsam darauf achten, was wir wirklich benötigen. Das gesamte System ist schon lange zerbrochen, weil die Arroganz unserer Spezies gesiegt hat. Wir halten uns für intelligent, glauben alles erklären zu können, doch dem ist nicht so, denn wenn wir uns umsehen, sehen wir wie sich der Egoismus durch unser Zeitalter frisst, wie ein Virus. Wir umgeben uns mit materiellem Wert und vergessen den Sinn hinter all unseren menschlichen Werten. Zu viele Menschen sind innerlich zerstört, weil wir alle versagt haben. Wir sind gefallen, doch wollen es nicht zugeben. Egal wie es endet, man kann kaum noch stolz darauf sein, wie sich alles entwickelt hat, weil wir nicht allwissend sind und es auch niemals sein werden. In unserem Ehrgeiz übersehen wir, dass all die Dinge, denen wir so viel Wert beimessen, morgen schon nicht mehr existieren könnten. Was würde dann passieren? Dann müssten wir uns auf die Natur zurückbesinnen, würden die Augen wieder öffnen für das wahre Leben und die Liebe dazu wiederentdecken. Doch niemand will seine Augen öffnen, weil alle nur blind mit dem Strom schwimmen.
Dienstag, 18. September 2012
Bis in alle Ewigkeit.
Samstag, 15. September 2012
Ein neues Kapitel beginnt.
Ich nehm die Batterie aus meinem Kopf.
Dienstag, 11. September 2012
DoppelpunktKlammerAuf
Montag, 10. September 2012
"Ich soll dich grüßen von den andern."
heißt wie viel kann ein Mensch ertragen,
Freitag, 7. September 2012
Du hast mein Herz berührt.
Und wenn es einen Gott wirklich gäbe, wo ist er dann jetzt? Wenn es Gefühle gibt, wo sind meine geblieben? Auf der Strecke, zwischen dir und dem Ort wo du bist, zwischen ihm und den Narben die meine Gegenwart so erschweren. Jedes gebrochene Wort, jeder Einschnitt, jeder Tropfen auf meiner Wange. Der Wettlauf mit meiner Maske auf Zeit, bis plötzlich alles herunterfällt und die Realität ans Licht kommt. Meine Worte bleiben im Hals stecken und sterben schon, bevor ich sie aussprechen kann. Dein Gehen hat es überlaufen lassen, mein gefrorenes selbst ist getaut und als Stein erstarrt. Deine wärmende Nähe, deine pure Existenz, all das hat sich einfach in Luft aufgelöst. Das letzte bisschen von mir schreibt einen Text, der mehr Emotionen enthält, als es scheint. Brauche Ruhe, brauche eine stärkende Hand, doch nichts davon ist hier. Weg, nur noch weit weg und nie wieder zurück zu mir, nie wieder.
Montag, 3. September 2012
Informatik.
Bald ist Freitag, bald bin ich bei ihm. Hättest ihn gemocht, das weiß ich. Mein Herz bebt bei jedem Gedanken an dich, auch wenn nichts dich zurückholen kann. Es ist hart zu sehen, wie kalt das Leben ist. Das Schicksal ist tut manchmal zu sehr weh, das mir selbst die Worte fehlen.
Sonntag, 2. September 2012
Regungslos.
Samstag, 1. September 2012
Wake me up, when september ends...
Wie viel Konfetti passt in dein Herz?
Bunt. Laut. Viel. Du stehst im gleißenden Sonnenlicht. Dein Blick wandert über den Horizont. Das weite Meer versinkt in deinen Augen und e...
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Manchmal verändern sich die Dinge in eine Richtung, die wir nie erahnt haben, nein wir haben nichtmal im Geringsten an sie gedacht und trotz...
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Alles ist okay, es läuft bestens. Ich lasse hinter mir, was mich verrückt gemacht hat. Ich kann wieder atmen und plötzlich wirfst du mich au...
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Um mich so laut - plötzlich ein Satz, leises rauschen im Ohr. Zwischen dem guten alten "wird schon wieder" und "ich kann nich...