Vielleicht ist es normal im Leben, ab und zu allein da zu stehen. Es könnte auch sein, dass es vollkommen natürlich ist, dass man öfter Niemanden hat, an den man sich wenden kann. Nunja, ab und zu versucht man es. Situationen werden dann geschildert und man spricht drum rum. Doch würde ein wahrer Freund nicht sehen, dass sich mehr hinter der Maske verbirgt?
Warum steht man am Ende da, wie jemand der komplett unrecht hat?
Wieso kann einem keiner helfen, weil man einfach nicht verstanden wird?
Jeder Mensch ist anders, jaja, ich weiß. Wäre auch blöd sonst. Wie sollen sich dann Beziehungen entwickeln, wenn jeder jeden haben will? Allerdings ist das doch auch nicht der Sinn, nur einen Menschen zu haben, der einen wirklich versteht und der ist dann einfach mal eine gefühlte halbe Ewigkeit weg?
Ich sollte mich auf die Suche nach dem Sinn meines Lebens machen.
Wie wäre es mit einem Kurztrip? Einfach rein in den Zug und sagen "Hallo, eine Fahrkarte ins Glück, bitte." "Noch einen Wunsch?" "Ach wenn sie so fragen, etwas Liebe und Zuneigung wäre nicht schlecht und eventuell noch nen Behälter wo ich die Reste reintun kann, dann hab ich später noch Proviant." "Aber natürlich kommt sofort, sie erhalten gratis noch ein Ticket in ein sorgenfreies Leben. Viel Spaß damit."
Ich sollte mich hinlegen.
P.S. Robert, du fehlst mir.
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